Was Sagt Man Wenn Der Vater Gestorben Ist
Beispiele für Trauerkarten – Wenn du an mich denkst, erinnere dich an die Stunde, in welcher du mich am liebsten hattest. Rainer Maria Rilke Liebe Frau Müller, gerade habe ich aus der Zeitung vom plötzlichen Tode Ihres geliebten Mannes erfahren. Ich bin erschüttert, und mir fehlen die Worte.

  • Ich erinnere mich noch an unsere gemeinsamen Spaziergänge mit den Hunden und die tollen Gespräche mit ihm.
  • Die werden mir sehr fehlen.
  • Ihnen und Ihrer Familie möchte ich mein aufrichtiges Beileid aussprechen.
  • Wenn Sie jemand brauchen, der mit dem Hund raus geht, rufen Sie mich einfach an.
  • Ich übernehme das gerne.

Für die kommende Zeit der Trauer wünsche ich Ihnen viel Trost, Kraft und Zuversicht! In mitfühlender Anteilnahme Ihre Nachbarin Frau Schmidt Sehr geehrte Familie Meier, die Nachricht über den Tod Tod Ihres lieben Vaters und Großvaters hat uns alle sehr getroffen.

Was sagt man zum Tod des Vaters?

Anteilnahme ausdrücken: Beispiele für förmliche Beileidsbekundungen –

Ich möchte Ihnen mein aufrichtiges Beileid und meine tiefe Anteilnahme aussprechen.Wir möchten Ihnen unser tiefempfundenes Beileid für Ihren Verlust aussprechen.Unser Mitgefühl gilt Ihnen und Ihrer Familie.Wir fühlen uns in unserer Trauer mit Ihnen und Ihrer Familie verbunden.Wir sprechen Ihnen unser allerherzlichstes Beileid aus.

Sie können Ihr herzliches Beileid mündlich aussprechen oder eine Trauerkarte schreiben, um Ihre Anteilnahme auszudrücken. Wenn Sie zum Beispiel an der Trauerfeier teilnehmen oder am Grab des Verstorbenen von diesem Abschied nehmen, treffen Sie unweigerlich auf die Trauerfamilie.

  • Dann ist eine mündliche Kondolenz in Form von tröstenden Worten selbstverständlich angebracht.
  • Mehr erfahren Der Tod eines geliebten Menschen versetzt Angehörige in tiefe Trauer,
  • Die Beileidsbekundung ist ein Ausdruck von Mitgefühl und spendet Angehörigen des Verstorbenen in ihrer Trauerphase Trost.
  • Es ist oft nicht einfach, die richtigen Worte für die Beileidsbekundung zu finden, um Angehörigen in einer schwierigen Lebensphase Kraft zu geben.

Wir haben wichtige Informationen und Tipps für Sie zusammengestellt. mehr erfahren Im Rahmen einer Bestattung ist es üblich, den direkten Angehörigen sein Beileid nach der Beisetzung des Verstorbenen auszusprechen – meist direkt am Grab, Ein Händedruck und die kurzen Worte „Mein herzliches Beileid” reichen an dieser Stelle völlig aus, um Ihre Anteilnahme auszudrücken.

Bei einem sehr freundschaftlichen Verhältnis zu den Hinterbliebenen ist eine Umarmung ebenfalls angebracht. mehr erfahren Sie sollten darauf achten, Trauerkarten oder Kondolenzschreiben zur rechten Zeit zu verschicken. Wenn diese erst Tage, vielleicht sogar Wochen nach dem Tod des Verstorbenen die Familienangehörigen erreichen, kann das alte Wunden wieder aufreißen und die tiefe Trauer der Hinterbliebenen wieder aufkommen lassen.

mehr erfahren Heute adressiert man den Umschlag eines Kondolenzschreibens oder einer Trauerkarte in der Regel nicht mehr mit der Formulierung „An das Trauerhaus.”. Man richtet seine Beleidsbekundung direkt an die Angehörigen des Verstorbenen. Je näher man diesen steht, desto persönlicher kann die Anrede ausfallen.

Du bist/Ihr seid nicht allein in dieser schwierigen Zeit. Ich/Wir stehen Dir/Euch in diesen schweren Stunden bei. Ich teile Deine/Eure tiefe Trauer. In tiefer Trauer und Schmerz möchten wir Dir/Euch unser Mitgefühl bekunden. Ich spreche Dir/Euch mein allerherzlichstes Beileid aus. Mein tiefstes Mitgefühl und mein allerherzlichstes Beileid gelten Dir und Deiner Familie.

mehr erfahren Das Kondolenzschreiben sollte immer ein Ausdruck aufrichtiger Anteilnahme sein und niemals als Pflicht empfunden werden. Daher empfiehlt es sich, unpersönliche Floskeln und pietätlose Formulierungen zu vermeiden, die für Angehörige verletzend sein können. Beispiele für schriftliche Beileidsbekundungen

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Überführungen eines Leichnams Varianten der Feuerbestattung Vorsorge

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Was macht man wenn der Vater der Freundin stirbt?

Sprecht über den Trauerfall Tatsächlich hilft nichts mehr, als über den Tod eines engen Angehörigen zu reden. Dazu gehört, sich die Gefühle und Ängste des Trauernden anzuhören. Oft sich sie unsicher. Ihr könnt deshalb dabei helfen, den Freund oder die Freundin zu stabilisieren und den Schmerz mit ihm zu teilen.

Was man Trauernden nicht sagen sollte?

Worte, die man Trauernden nicht sagen sollte 1. Sei froh, dass ihr so lange habt zusammen sein können. Dies mag sachlich zutreffen, ist aber für den Trauernden kein, Für ihn war die gemeinsame Zeit auf jeden Fall zu kurz. Er kann im Augenblick nur den Verlust sehen.

Der Verlust mag umso größer für ihn sein, je länger er sein Leben mit dem Verstorbenen geteilt hat. Erst in einer späteren Phase seiner Trauer kann er sich wahrscheinlich dafür öffnen, dankbar für die gemeinsame Zeit zu sein.2. Du bist noch jung. Du findest wieder jemanden. Dies mag sachlich richtig sein, und wir möchten dem Trauernden damit Hoffnung auf ein neues positives Leben mit einem anderen Menschen machen.

Gerade aber weil er jung ist, fühlt er sich wahrscheinlich vom Leben umso mehr bestraft. Andere Paare dürfen zusammen weiterleben, gemeinsam die Kinder groß werden sehen und ihre Zukunftspläne gemeinsam verwirklichen.3. Jetzt hast du genug getrauert. Such dir einen neuen Partner.

  1. Aus unserer Sicht mag es zutreffen, dass der Trauernde schon sehr lange in seiner Trauer verharrt.
  2. Mit dieser Bemerkung wollen wir ihn motivieren, sich aus seiner Erstarrung und Isolation zu befreien.
  3. Der Trauernde hört aus dieser Bemerkung aber heraus: „Mit mir stimmt etwas nicht.
  4. Ich darf nicht mehr trauern.” oder „Er will mir meine Trauer wegnehmen.” Er kann sich an diesem Punkt überhaupt nicht vorstellen, sich jemals in einen anderen Menschen zu verlieben.

Möglicherweise reagiert er auch mit Wut: „Was geht dich das an. Es ist mein Leben”.4. Sei froh, dass er nicht mehr leiden muss. Diese Bemerkung mag zutreffen und soll trösten. Auch der Trauernde wollte nicht, dass sein Partner oder Angehöriger weiter leiden muss, aber dennoch kann dieser Satz seinen Verlust im Moment nicht lindern.5.

  • Wenigstens hast du noch die Kinder.
  • Aus unserer Sicht können Kinder Halt geben und helfen, eine Zukunft zu sehen.
  • Der Trauernde kann die Kinder jedoch als große Belastung erleben.
  • Sie wollen weiterhin umsorgt, geführt und getröstet werden, obwohl der Trauernde kaum Kraft für sich selbst aufbringen kann.

Außerdem erinnern die Kinder ihn täglich an seinen Partner. Er fühlt sich hilflos, ihnen eine unbeschwerte Kindheit und heile Familie geben zu können. Und ersetzen können die Kinder den Partner ohnehin nicht.6. Er hat doch ein schönes Alter erreicht. Sachlich mag dies zutreffen, aber es kann kaum ein Trost sein.

  1. Für den Trauernden steht all das im Vordergrund, was er nicht mehr mit dem verstorbenen Menschen zusammen tun kann.
  2. Für ihn ist es immer zu früh! 7.
  3. Jetzt reiß dich mal zusammen.
  4. Du musst auch an deine Kinder denken.
  5. Wir wollen den Trauernden mit diesem Satz ermutigen, an andere und das Weiterleben zu denken.

Der Trauernde fühlt sich dadurch jedoch vollkommen unverstanden. Zum einen hat er das Gefühl, dass er sich ohnehin tagtäglich zusammenreißen muss. Außerdem fühlt es sich kraftlos und von dem Verlust überfordert. Er schafft es nicht, über sein Leid hinauszudenken und den Kindern Hoffnung zu geben.8.

  • Das Leben geht weiter.
  • Das ist die Realität sowohl für uns als auch für den Trauernden.
  • Und doch erlebt der Trauernde es nicht so.
  • Für ihn steht das Leben seit dem Tod quasi still.
  • Alles, was früher normal war, gibt es in dieser Form nicht mehr und wird es auch nicht mehr so geben.
  • Einen neuen Lebensentwurf muss er sich erst erschaffen.

Er bedauert es vielleicht sogar, dass das Leben für ihn weitergeht und würde am liebsten seinem Partner nachfolgen.9. Jeder muss mal Abschied nehmen. Auch das stimmt. Doch der Trauernde sieht sich als den Einzigen, der im Moment Abschied nehmen muss. Niemand hat ihn gefragt, ob er das möchte.10.

Andere sind noch schlimmer dran. Ja, es ist in jeder Situation noch etwas Schlimmeres denkbar. Der Trauernde frägt sich bei einer solchen Bemerkung aber, was ihm das hilft. Er spürt im Augenblick nur seinen Verlust und sein Leid. Er hat keine Kapazitäten frei, sich darum zu kümmern, ob es anderen schlechter als ihm geht.11.

Wer weiß, was ihn noch alles Schlimmes erwartet hätte. Von uns ist das als Trost gedacht. Für den Trauernden zählt nur, was er verloren hat und nun nicht mehr mit dem geliebten Menschen erleben kann. Das spürt er in seiner Seele und seinem Alltag. Was dem Verstorbenen noch Schlimmeres hätte blühen können, muss er sich erst ausmalen.12.

„Es ist Gottes Wille.” Auch mit einem solchen Satz wollen wir trösten. Gleichzeitig zeigen wir damit auch unsere Hilflosigkeit. Für den Trauernden ist dieser Satz, selbst, wenn er gläubig ist, aber kein Trost. Das kann kein liebender Gott sein, der mich so leiden lässt. Gott muss mein Feind sein. Womit habe ich dieses Leid verdient?” 13.

Das schaffst du schon. Ein im Alltag Mut machender Gedanke. Der Trauernde fühlt sich in seiner Situation jedoch komplett unverstanden: „Woher weiß er, wie es in mir aussieht. Ich weiß nicht, wie ich das schaffen soll.” 14. Du musst mehr unter Menschen gehen.

Von uns ist der Satz als Hilfestellung gedacht. Wir wollen, dass es dem Trauernden besser geht und er wieder etwas anderes erlebt als die Trauer. Er sieht darin den Beweis, dass ihn keiner versteht. Wie soll er mit seinem Schmerz unter Menschen gehen, die unbeschwert leben und sich amüsieren! Wie soll er sich jetzt fest mit jemandem verabreden, wo er nicht weiß, wie er sich zum Zeitpunkt des Treffens fühlt und ob er die Kraft dazu hat.15.

Ich weiß, wie du dich fühlst. Wir wollen dem Trauernden damit vermitteln, dass wir uns vorstellen können, wie es ihm geht, weil wir schon selbst um einen Menschen getrauert haben oder uns in ihn hineinversetzen. Der Trauernde frägt sich: Woher will er das wissen? 16.

Hör auf, dich zu bemitleiden. Diese Bemerkung machen wir vielleicht, weil wir am Ende unserer Geduld angekommen sind. Wir wollen den Trauernden wach rütteln und ihn zu einem Schritt zurück ins Leben motivieren. Der Trauernde fühlt sich völlig unverstanden. Wie kann der andere so etwas sagen, wo er doch niemanden verloren hat! 17.

Wie geht es dir? Dies kann eine achtlos hingeworfene Alltagsfloskel sein, aber auch das ernsthafte Interesse signalisieren, zu erfahren, wie der Trauernde sich fühlt. Eine Antwort darauf ist für den Trauernden schwierig. Er möchte nicht sagen, dass es ihm immer noch schlecht geht.

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Vielleicht spürt er, dass wir mit einer ehrlichen Antwort überfordert wären.18. Du siehst schon wieder ganz gut aus. Dies sagen wir vielleicht nur zum Trost, vielleicht aber auch, weil wir es so wahrnehmen. Der Trauernde denkt: „Wenn du wüsstest, wie es in mir aussieht, dann würdest du so etwas nicht sagen.” und fühlt sich unverstanden.

Nicht nur durch unsere Worte sondern auch durch unser Verhalten können wir einen trauernden Menschen verletzen. Hier einige Beispiele. : Worte, die man Trauernden nicht sagen sollte

Wie schreibt man in liebevoller Erinnerung?

4. Persönliches – Schöne Erinnerungen und gemeinsame Erlebnisse – Versuchen Sie, einen Bezug zwischen sich und der verstorbenen Person herstellen. Erwähnen Sie gemeinsame Erlebnisse oder Erinnerungen, die Sie mit dem Verstorbenen verbinden. So geben Sie Ihrem Kondolenzschreiben eine persönliche Note.

Was hat der Verstorbene Ihnen bedeutet? Was haben Sie an ihm geschätzt oder bewundert? Was wird Ihnen fehlen? Wie hat er Ihr Leben bereichert?

Aus den Antworten lassen sich die Sätze für den nächsten Absatz formulieren. Folgende Formulierungsbeispiele zeigen Ihnen, wie dieser aussehen kann:

Wir kannten uns seit der Schulzeit und haben uns nie aus den Augen verloren. Nach so vielen Jahren der Verbundenheit kann ich nicht glauben, dass wir uns nie wieder sehen werden. Er war immer ein treuer Freund und hat mir so oft mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Ich werde ihn schmerzlich vermissen. Wir erinnern uns noch gut an das erste Treffen mit Euch als neue Nachbarn. Im Laufe der Jahre hat sich eine innige Freundschaft voller Hilfsbereitschaft und Vertrautheit entwickelt. Nun ist Deine liebe Frau / Dein lieber Mann von uns gegangen. Wir werden sie / ihn für immer in liebevoller Erinnerung behalten. Sie./ er hat viele Spuren der Liebe und Fürsorge hinterlassen, und die Erinnerung an all das Schöne mit ihr / ihm wird stets in uns lebendig sein. Wenn so ein lieber Mensch wie stirbt, ist er nicht wirklich tot, sondern lebt in unseren Herzen weiter. Wir haben einen wertvollen Menschen verloren, der sich immer zuverlässig und mit ganzem Herzen für unseren Verein eingesetzt hat. Wir werden ihn in bester Erinnerung behalten. Sie/er hat mit ihrer / seiner liebevollen Art viel zum positiven Klima in unserer Firma beigetragen. Wir werden uns an sie / ihn als engagierte/-n und verlässliche/-n Kollegin / -en erinnern Ihr / sein Lachen und seine lebensfrohe Art werde ich nie vergessen. Sie / er hat sich immer so für unsere Gemeinde eingesetzt. Wir werden sie / ihn schmerzlich vermissen. Sie / er war ein ganz besonderer Mensch. Ich bin unendlich dankbar dafür, dass ich seine Freundin / sein Freund sein durfte Sie / er hatte das Herz am rechten Fleck und hat sich immer um seine Mitmenschen gekümmert. Sie / er wird uns fehlen. Sie / er war einer der liebenswürdigsten Menschen, die ich kennenlernen durfte. Ich werde sie / ihn für immer in meinem Herzen beh

Wie schreibe ich tröstende Worte?

Beispiele für Trauerkarten – Wenn du an mich denkst, erinnere dich an die Stunde, in welcher du mich am liebsten hattest. Rainer Maria Rilke Liebe Frau Müller, gerade habe ich aus der Zeitung vom plötzlichen Tode Ihres geliebten Mannes erfahren. Ich bin erschüttert, und mir fehlen die Worte.

  • Ich erinnere mich noch an unsere gemeinsamen Spaziergänge mit den Hunden und die tollen Gespräche mit ihm.
  • Die werden mir sehr fehlen.
  • Ihnen und Ihrer Familie möchte ich mein aufrichtiges Beileid aussprechen.
  • Wenn Sie jemand brauchen, der mit dem Hund raus geht, rufen Sie mich einfach an.
  • Ich übernehme das gerne.

Für die kommende Zeit der Trauer wünsche ich Ihnen viel Trost, Kraft und Zuversicht! In mitfühlender Anteilnahme Ihre Nachbarin Frau Schmidt Sehr geehrte Familie Meier, die Nachricht über den Tod Tod Ihres lieben Vaters und Großvaters hat uns alle sehr getroffen.

Was kann man Trauernden sagen?

Was sagt man? – Lassen Sie bei einer mündlichen Kondolenz Ihren Gefühlen freien Lauf. Lernen Sie keinen Trauerspruch auswendig und sagen diesen auf, Ihre Anteilnahme würde so auf keinen Fall aufrichtig wirken. Sagen Sie, was Sie vermissen werden, woran Sie denken oder was Sie als letztes mit dem Verstorbenen erlebt und wann oder worüber Sie das letzte Mal gelacht haben.

Was schreiben Zum trösten?

Oft reichen dann schon ein, zwei Sätze, um jemandem zu zeigen, dass man mitfühlt z.B.: ‘Ich würd’ gern für dich da sein. Willst du mir sagen, woran du gerade denkst?’, ‘Ich fühl’ mit dir. Magst du reden?’, ‘Ich kann verstehen, dass es dir nicht gut geht.

Wie lange darf man mein Beileid aussprechen?

Was Sie bei Kondolenzbesuchen beachten sollten – Einen Kondolenzbesuch vor der Bestattungsfeier anzubieten ist nur seitens sehr nahestehender Personen angemessen. Dabei sollte man immer vorerst fragen, ob der Besuch auch wirklich gewünscht wird. Bei einem Mitbewohner oder Nachbarn ist ein Kondolenzbesuch erst nach der Bestattungsfeier angebracht.

Oftmals finden die Hinterbliebenen nicht die Kraft oder die Zeit und müssen sich erstmal mit ihrer Trauer über den Verlust auseinandersetzen. Doch nicht nur für die Angehörigen ist dies schwer, denn auch Sie müssen sich hierfür bereit fühlen und stark genug sein für ein solches Treffen. Etwa 14 Tage nach der Bestattungsfeier ist für einen Kondolenzbesuch ein guter Zeitrahmen.

Dabei ist es wichtig, dass Sie dem Trauernden zuhören und sich zurückzunehmen. Reden Sie von der Bestattungsfeier, sollten Ihre Worte unbedingt ein positives Echo haben. Viele Angehörige können sich wegen der besonderen Situation nämlich nicht mehr an die Details der Bestattungsfeier erinnern und sind dankbar, wenn der Besucher einfühlsam davon erzählt.

Weint der Trauernde, geben Sie ihm die Zeit, sich wieder fassen zu können. Wie lange soll oder darf ein Kondolenzbesuch dauern? Der Kondolenzbesuch sollte meinst nicht länger als eine Stunde dauern. Natürlich ist dies nur eine Richtlinie, denn Sie kennen die Hinterbliebenen am besten und sollten die Situation individuell einschätzen können.

Hat sich der Tod in großer räumlicher Distanz ereignet, muss ein Kondolenzbesuch gut überdacht und geplant werden. Wird die Anwesenheit bei der Bestattung oder vorher/nachher erwartet und gewünscht? Spricht die Situation eher gegen den Besuch, sollte ein längerer Kondolenzbrief mit nur kurzer Begründung und in Aussicht gestelltem Besuch zu einem späteren Zeitpunkt geschrieben werden.

Was schreibt man wenn der Vater einer Freundin gestorben ist?

Beileidsbekundungen für Freunde und nahe Angehörige: –

Du bist in dieser schweren Zeit nicht alleine. Ich möchte Dir/Euch hiermit mein aufrichtig empfundenes Beileid aussprechen. Ich teile Deine/Eure Trauer. In diesen schmerzvollen Stunden sind wir in Gedanken bei Dir/Euch. Mein allerherzlichstes Beileid und mein tiefstes Mitgefühl gelten Dir und Deiner Familie. Ohnmächtig vor Trauer und Schmerz möchten wir unser tiefes Mitgefühl bekunden. Tief berührt möchte ich Dir/Euch mein Mitgefühl aussprechen. Wir bedauern Deinen/Euren Verlust zutiefst und sprechen Dir/Euch unsere aufrichtige Anteilnahme aus. Wir fühlen uns Dir und Deiner Familie in dieser schweren Zeit verbunden.

Wie schreibt man eine trauerfamilie an?

Trauerkarten schreiben Jährlich sterben deutschlandweit fast eine Million Menschen. Ob durch Krankheit, Altersschwäche oder äußere Einflüsse, die Auseinandersetzung mit dem Tod ist nie einfach und für Angehörige jedes Mal eine schwere Prüfung, die von tiefer Trauer geprägt ist.

  • Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Trauerkarte?
  • An wen richtet sich die schriftliche Beileidsbekundung?
  • Wie lässt sich eine Trauerkarte pietätvoll schreiben?

Wir haben im Folgenden einige Formulierungshilfen, Mustertexte, Vorlagen und Beispiele für eine tröstende Trauerkarte zusammengefasst. Nach dem Tod eines geliebten Menschen können tröstende Worte bei der Trauerbewältigung helfen. Mit einer stilvollen Trauerkarte bekunden Sie mit ausgewählten Worten Ihre aufrichtige Anteilnahme.

Die Beileidskarte ist eine spezielle Art der schriftlichen Kondolenz. Im Unterschied zum deutlich längeren Kondolenzschreiben (Beileidsbrief, Trauerbrief) ist die Trauerkarte nicht größer als eine Post- oder eine Klappkarte, die in gedeckten Farben gehalten ist. Jährlich werden über 15 Millionen Trauerkarten verschickt.

Sobald Sie von einem Trauerfall im Freundes-, Bekannten- oder weiteren Familienkreis erfahren, empfiehlt sich eine möglichst schnelle Reaktion. Je schneller die Trauerkarte bei den Angehörigen ankommt, desto eher können die Worte Trost spenden und als eine Art Trauerhilfe erscheinen.

  • Gerade in den ersten Tagen nach dem Tod des geliebten Menschen benötigen die Trauernden wohlwollenden Zuspruch und Rückhalt.
  • Eine Trauerkarte spendet den Hinterbliebenen im richtigen Moment Kraft.
  • Die Trauerkarte kann auch bei der Beerdigung mit kurzgefassten Worten wie „Mein herzliches Beileid.” übergeben werden.

Wird die Kondolenzkarte aber erst Wochen später verschickt, wühlen die eigentlich lieb gemeinten Worte die Emotionen und den Schmerz über den Verlust eher wieder auf anstatt zu helfen. Früher war es üblich mit der Formulierung „ An das Trauerhaus ” den Umschlag der Trauerkarte zu adressieren.

  1. Heutzutage sind persönliche Anreden an eine bestimmte Person oder an die betroffene Familie mit der Formulierung „ An die Familie ” weit verbreitet.
  2. In einigen Regionen ist es üblich mit einer Beileidskarte nicht nur Trost, sondern auch ein klein wenig Geld zu spenden.
  3. Der finanzielle Beitrag ist vor allem für die Beerdigungskosten, Blumenkranz oder Grabstein gedacht.

Bewährt haben sich Geldsummen zwischen zwanzig und fünfzig Euro, Trotz fortschreitender Digitalisierung werden stilvolle Trauerkarten noch immer in Papierform verschickt, anstatt elektronisch per E-Mail. Letzteres gilt sogar in manchen Kreisen als unhöflich.

  • Beileidskarte mit Umschlag,
  • Postkarte mit dezentem Trauermotiv oder
  • Normales Briefpapier
  • Füller, dunkler Kugelschreiber oder schwarzer Stift
  • Formulierungshilfen zur Inspiration

Der Tod eines geliebten Menschen ist in unserer Gesellschaft ein sehr sensibles Thema. Deshalb gilt es beim Schreiben der Trauerkarte einiges zu beachten, wenn es um den Aufbau der Kondolenzkarte und pietätvolle Formulierungen für Einleitung, Hauptteil und Schluss geht. Eine klassische Beileidskarte besteht aus:

  1. Anrede
  2. Einleitung
  3. Erinnerung und persönliche Erlebnisse
  4. Beileidsbekundung und Anteilnahme
  5. Angehörigen Unterstützung anbieten
  6. Wünsche für die Zukunft und Abschiedsgruß

Da es aber nicht immer einfach ist, angemessene, mitfühlende und trostspendende Worte zu finden, haben wir im Folgenden stilvolle Formulierungen als Mustertext für jeden Abschnitt der Trauerkarte zusammengefasst: Schutz Ihrer Liebsten vor hohen Bestattungskosten.

  • Aufnahme ohne Gesundheitsprüfung.
  • Lebenslanger Versicherungsschutz.
  • Beste Vorsorge zum günstigen Preis.
  • Sehr geehrte Frau
  • Sehr geehrter Herr
  • Sehr geehrte Familie
  • Liebe Trauerfamilie
  • Liebe Frau
  • Lieber Herr
  • Liebe
  • Lieber

Je nachdem wie eng die Beziehung zur trauernden Person ist, kann die Ansprache entsprechend persönlicher oder ein klein wenig distanzierter ausfallen.

  • Die Nachricht vom Tod Ihres/deines Mannes Ihrer/deiner Frau hat mich/uns tief erschüttert/betroffen/bewegt.
  • Seit wir/ich heute vom Tod deines Ehemannes/deiner Ehefrau erfahren haben/habe, sind wir/war ich einfach nur fassungslos und unendlich traurig.
  • Ich habe/Wir haben soeben vom Tod deiner Frau/deines Mannes erfahren und bin/sind zutiefst fassungslos.
  • Der plötzliche Tod deiner Schwester/deines Bruders/deiner Frau/deines Mannes hat mich/uns sehr getroffen.
  • Soeben musste ich/mussten wir erfahren, dass von uns gegangen ist. Ich kann/wir können es noch gar nicht fassen.
  • Wir sind tief betroffen/bewegt, seit wir in der Zeitung vom plötzlichen Tod deines Mannes/deiner Frau/deines Bruders/deiner Schwester gelesen haben und können es gar nicht fassen.
  • Tief erschüttert erreichte uns heute die Nachricht, dass so plötzlich verstorben ist.
  • Mir/Uns fällt es schwer, die passenden Worte für das schier Unfassbare zu finden.
  • Wir sind/Ich bin hilflos und voller Schmerz, seit wir erfahren haben/ich erfahren habe, dass so plötzlich verstorben ist.
  • Wir sind zutiefst von der Nachricht vom Tod Ihrer Mutter/Ihres Vaters bestürzt.
  • Seit wir erfahren haben, dass nicht mehr unter uns weilt, sind wir unendlich traurig.
  • Mit großer Bestürzung haben mein Mann/meine Frau und ich heute erfahren, dass von uns gegangen ist.
  • Ich hatte so lange mit euch gehofft, dass sich alles zum Guten wendet. Heute musste ich erfahren, dass von uns gegangen ist und trauere leise und in Gedanken mit euch.
  • Gerade haben wir von dem schweren Schicksalsschlag erfahren und möchten euch zum Ableben von unser tiefstes Mitgefühl aussprechen.
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Vor allem der Beginn einer Trauerkarte ist enorm schwierig. Wo fängt man an? Wie gelingt die Einleitung am besten? Wie bringe ich mit der Trauerbekundung rüber, was ich wirklich fühle? Scheuen Sie sich nicht davor, den Namen des verstorbenen Menschen zu verwenden und nutzen Sie klare Worte wie Fassungslosigkeit, Bestürzung oder Traurigkeit, um Ihre Emotionen zum Ausdruck zu bringen.

  • Er/Sie hat sich in der Gemeinde/im Verein/im Club mit Herzblut für unsere Belange eingesetzt. Wir werden ihn/sie sehr vermissen.
  • Ich erinnere mich noch an unsere gemeinsamen Spaziergänge mit den Hunden/im Wald/am Strand und die schönen Gespräche mit,
  • Wir haben uns bei den Wanderungen/Ausflügen mit der Rentnergruppe/Seniorengruppe kennen und schätzen gelernt. Ich kann nicht glauben, dass wir nie wieder zusammen wandern gehen.
  • Wir werden die freundliche und offene Art von sehr in unserem Büro vermissen.
  • Sein/Ihr Engagement für die Armen und Schwachen in unserer Gesellschaft war eine große Bereicherung. Wir können uns kaum vorstellen, wie es ohne ihn/ohne sie weitergehen wird.
  • war immer für ihre/seine Mitmenschen da und hatte stets ein offenes Ohr für die Probleme anderer.
  • Wir werden als liebenswerten und mitfühlenden Menschen in Erinnerung behalten.
  • Mit seiner/ihrer positiven und fröhlichen Art hat er/sie unsere Vereinsabende bereichert und war für jeden Spaß zu haben.
  • war ein großartiger Mensch. Ich bin unglaublich dankbar, dass ich sein/ihr Freund sein durfte.
  • Wir werden als großzügigen, hilfsbereiten und friedvollen Menschen in liebevoller Erinnerung behalten.

Gestalten Sie die Trauerkarte persönlich, indem Sie einen persönlichen Bezug zur verstorbenen Person herstellen. Woher kannten Sie sich? Was haben Sie gemeinsam erlebt? Was bleibt Ihnen besonders in Erinnerung? Was haben Sie am meisten an diesem Menschen geschätzt?

  • Du bist in diesen schweren Zeiten nicht alleine.
  • Unsere Gedanken sind in dieser schweren Zeit bei Ihnen/bei euch.
  • Ich teile deine Trauer und möchte dir mein aufrichtiges empfundenes Beileid aussprechen.
  • In den schweren Stunden des Abschieds sind wir in Gedanken bei dir/euch.
  • Zu diesem unsagbaren Verlust möchte ich Ihnen mein tief empfundenes Beileid bekunden.
  • Mein allerherzlichstes Beileid und mein tiefstes Mitgefühl gelten dir und deiner Familie.
  • Wir möchten Ihrer Familie unsere aufrichtige Anteilnahme zu dem schmerzlichen Verlust von aussprechen.
  • Ohnmächtig vor Trauer und Schmerz möchten wir dir unser tief empfundenes Mitgefühl aussprechen.
  • In tiefer Trauer fühlen wir uns euch verbunden.
  • Tief berührt trauern wir mit Ihnen und Ihrer Familie.
  • Wir teilen diesen großen Verlust und deine Trauer um,
  • Tief berührt sprechen wir euch unsere aufrichtige Anteilnahme aus.
  • In dieser schweren Zeit des Abschiednehmens bin ich mit meinem Herzen und meinen Gedanken bei Euch.
  • Wir sind unendlich traurig über den Tod von und fühlen uns dir und deiner Familie in dieser schweren Zeit eng verbunden.
  • In Trauer fühlen wir uns mit Ihnen verbunden.

Drücken Sie Ihre aufrichtige Anteilnahme mit klaren Worten aus und zeigen Sie den Angehörigen und Hinterbliebenen, dass sie mit ihrer Trauer nicht allein sind. Spenden Sie mit Ihren Worten in dieser schweren Zeit den nötigen Trost.

  • Ich bin jederzeit für dich da, wenn du jemanden zum Reden brauchst.
  • Gib mir bitte Bescheid, wenn ich irgendetwas für dich und deine Familie tun kann.
  • Solltest du dich einsam fühlen und eine Stütze brauchen, bin ich jederzeit für dich da.
  • Zögern Sie nicht, mich anzusprechen, wenn Sie Hilfe beim Einkauf oder im Haushalt brauchen. Ich bin gerne für Sie da.
  • Sei gewiss, dass ich mich regelmäßig bei dir melden werde, um nachzufragen wie es dir geht und ob du irgendetwas brauchst.

Bieten Sie vor allem älteren Menschen Ihre Unterstützung im Alltag an. Manchmal reicht es auch schon zu wissen, dass da jemand ist, der zuhört. Drücken Sie Ihre Unterstützung entsprechend in der Trauerkarte aus.

  • Die gesamte Bürogemeinschaft/der gesamte Verein wünscht Ihnen und Ihrer Familie für die kommende Zeit viel Kraft.
  • Nehmen Sie sich die nötige Auszeit zum Trauern und zum Abschiednehmen, um dann langsam wieder in die Zukunft blicken zu können.
  • Trotz des schmerzhaften Verlustes wünschen wir viel Kraft und Zuversicht.
  • Für die kommende schwere Zeit wünschen wir Ihnen viel Trost, Kraft und Zuversicht.
  • Mögen dir die schönen Erinnerungen für die kommende Zeit viel Kraft und Zuversicht geben.
  • Nimm dir die Zeit, die du brauchst, um wieder hoffnungsvoll in die Zukunft blicken zu können.
  • Mögen dich jetzt vor allem Kraft, Mut und Zuversicht begleiten.
  • Unsere gesamte Familie wünscht Ihnen in dieser schweren Zeit viel Kraft und Ruhe.
  • Mögest du ganz viel Kraft und Trost aus den schönen Erinnerungen schöpfen!
  • Wir wünschen euch, dass ihr in aller Traurigkeit auch Trost findet und euch dankbar an die schöne Zeit mit erinnert.

Zeigen Sie mit guten Wünschen für die Zukunft am Ende der Trauerkarte Empathie und erinnern Sie mit sanften Worten daran, dass das Leben selbst nach einem schweren Verlust weitergehen wird. Beenden Sie die Trauerkarte mit einem lieben Abschiedsgruß:

  • Mit stillem Gruß
  • In liebevoller Verbundenheit
  • Aufrichtige Anteilnahme
  • In Dankbarkeit und Anteilnahme
  • Mit stillem Händedruck
  • In tiefem Mitgefühl
  • Ein stiller letzter Gruß
  • In stillem Gedenken
  • Wir weinen mit dir
  • In mitfühlender Anteilnahme
  • Wir werden immer in liebevoller Erinnerung behalten
  • Mitfühlende Grüße
  • Fühle dich von mir umarmt

Jetzt Vorsorgedokumente anlegen Fragen, die sie klären sollten, um u.a. Meinungsverschiedenheiten und Fehlinterpretationen in der Familie zu verhindern:

  • Welche Bestattungsart wünschen Sie?
  • Wo werde ich von wem gepflegt, wenn es nötig ist?
  • Wer darf für mich Entscheidungen treffen, wenn ich es nicht mehr kann?
  • Wer versorgt die Kinder, wenn ich nicht mehr da sein sollte?
  • In welchem Umfang sollen lebenserhaltende Maßnahmen durchgeführt werden?

Ein klassischer Trauerspruch, ein Zitat oder Aphorismus kann ein guter Aufhänger für die Beileidsbekundung sein. Wählen Sie einen Spruch, den Sie auf die Trauerkarte schreiben – entweder über der Anrede ganz oben auf der Trauerkarte oder als Abschluss ganz unten,

  • „Wenn wir dort sind, wo du jetzt bist, werden wir uns fragen,
  • warum wir geweint haben.”
  • Deutscher Trauerspruch

„Jedem Ende wohnt ein Anfang inne.” Hermann Hesse

  1. „Die Erinnerung ist ein Fenster, durch das wir Dich sehen können,
  2. wann immer wir wollen.”
  3. Deutscher Trauerspruch
  • „Wenn ein Freund geht, muss man die Türe schließen,
  • sonst wird es kalt.”
  • Bertolt Brecht

„Wenn die Sonne des Lebens untergeht, leuchten die Sterne der Erinnerung.” Deutscher Trauerspruch „Man lebt zweimal, das erste Mal in der Wirklichkeit, das zweite Mal in der Erinnerung.” Honoré de Balzac „Aus dem Leben bist Du uns genommen, aber nicht aus unseren Herzen.” Deutscher Trauerspruch

  1. „Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande,
  2. als flöge sie nach Haus.”
  3. Joseph von Eichendorff

„Du bist nicht mehr da, wo Du warst, aber Du bist überall, wo wir sind.” Deutscher Trauerspruch „Gott spricht: Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht.” Josua 1.5b „Der Tod kommt nie zu plötzlich, wenn man sich durch ein gutes Leben auf ihn vorbereitet.” Jacques Bénigne Bossuet „Das Leben endet, die Liebe nicht.” Deutscher Trauerspruch „Vielleicht ist der Tod nicht Ende, sondern Erfüllung.” Helga Schäferling „Der Tod ist die Grenze des Lebens, nicht aber der Liebe.” Deutscher Trauerspruch „Das einzig wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen.” Albert Schweitzer „Es ist egal zu welchem Zeitpunkt man einen Menschen verliert.

Es ist immer zu früh und es tut immer weh.” Deutscher Trauerspruch „Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.” Johann Wolfgang von Goethe „Dem Auge fern, dem Herzen ewig nahe.” Deutscher Trauerspruch „Wer einen Fluss überquert, muss die eine Seite verlassen.” Mahatma Gandhi „Hinter den Tränen der Trauer verbirgt sich das Lächeln der Erinnerung.” Deutscher Trauerspruch „Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.” Theodor Fontane „Es ist die Zeit gekommen, die Hand loszulassen – doch niemals den Menschen.” Deutscher Trauerspruch „Die Liebe höret nimmer auf.” 1.

Korinther 13,8 Aufnahme ohne Gesundheitsprüfung Mit dem Sterbegeld der SOLIDAR schützen Sie sich und Ihre Angehörigen vor den Bestattungskosten, die im Todesfall eintreten. Werden Sie jetzt Mitglied unserer 100-jährigen Versicherungsgemeinschaft – beste Vorsorge zum günstigen Preis,

Tod und Pflegebedürftigkeit sind Themen, die man gerne aufschiebt oder man sich dazu keine Gedanken machen möchte. Mit dem Erstellen von Vorsorgedokumenten schaffen Sie für sich, für Ihre Angehörigen und behandelnde Ärzte Sicherheit. Personenstandsdaten sind Kern des Melderegisters und finden sich in Geburts-, Ehe-, Sterbeurkunden, sowie in Sterbebüchern und ähnlichen Dokumenten.

Alles was dazu gehört lesen Sie hier. : Trauerkarten schreiben

Was sieht ein Sterbender?

Margarete Reisinger, Mitarbeiterin von Onko Plus, hat sich für ihre Masterarbeit mit dem sogenannten Sterbebettphänomen auseinandergesetzt. Immer wieder berichten Menschen in Todesnähe, dass ihnen verstorbene Verwandte begegnen oder sie sich auf eine Reise begeben müssen.

  • Obwohl viele Palliativ-Fachpersonen solche Erfahrungen machen, sprechen sie meist nicht darüber.
  • Reisinger möchte das ändern.
  • Was sind Sterbebettphänomene? Margarete Reisinger: Darunter versteht man Wahrnehmungen von sterbenden Menschen.
  • Sehr häufig erscheinen ihnen bereits verstorbene Angehörige, schöne Orte, seltener Lichtgestalten oder Heilige.

Häufig sagen sie, sie würden sich auf eine Reise machen. Die Visionen können sehr unterschiedlich sein. Der Zeitpunkt, wann das Sterbebettphänomen auftritt, variiert ebenfalls stark: Meistens tritt es 24 Stunden vor dem Sterben auf, ich habe es aber oft auch schon früher erlebt.

  • Manchmal eine Woche bis zu einem Monat vorher.
  • Mich dünkt es, zuweilen tritt das Phänomen früh auf, wenn es noch etwas zu erledigen gibt oder als eine Art Vorbereitung auf das Sterben.
  • Aber das ist meine eigene Interpretation.
  • Der Mann schien drei unsichtbaren Gestalten die Hand zu schütteln.
  • Vor jeder verneigte er sich ein bisschen.
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Er sah sehr ehrfürchtig aus. Ist Ihnen das Phänomen schon mehrmals begegnet? Als ich stationär gearbeitet habe, begleiteten wir Menschen sehr intensiv beim Sterben, zusammen mit ihren Angehörigen. Da erlebte ich es öfters mit und wurde so auch auf das Thema aufmerksam.

  • Manche Patienten rufen nach ihrer Mama.
  • Oder der Herr, dem ich aus dem Bett aufhelfen musste: Er schien drei unsichtbaren Gestalten die Hand zu schütteln.
  • Vor jeder verneigte er sich ein bisschen.
  • Er sah sehr ehrfürchtig aus.
  • Nachher ging er einen Schritt zurück und legte sich wieder ins Bett.
  • Häufig erzählten auch Angehörige von einem Erlebnis.

Zum Beispiel sagte ein Sohn, dem Vater sei im Sterbebett sein erster Sohn erschienen, der bereits als kleines Kind verstorben war. Der Bruder hatte ihn gar nie kennengelernt, war aufgeregt und fragte sich, was er davon halten solle. Wie kann man das Sterbebettphänomen von der terminalen Unruhe, einer Form des Delirs, unterscheiden? Dieses Symptom tritt ebenfalls häufig kurz vor dem Tod auf.

  • Es liegt nahe, beim Sterbebettphänomen ans Delir zu denken.
  • Beides sind Phänomene mit Wahrnehmungen und Halluzinationen, die für Aussenstehende nicht fassbar sind.
  • Der Unterschied ist aber sicherlich, dass die Wahrnehmungen, die zum Delir gehören, häufig abstrus sind.
  • Ein Delir geht immer mit Unruhe, Angst und Unbehagen einher.

Es zeigen sich andere Bilder. Ein Delir macht medizinische Behandlung unbedingt notwendig. Beim Sterbebettphänomen erscheinen der sterbenden Person tatsächlich oft Angehörige, die bereits verstorben sind. Diese Wahrnehmungen ergeben zudem einen Sinn und lösen meist neben dem Erstaunen, Freude und angenehme Gefühle aus.

Jedoch auch nicht immer, zum Beispiel bei unerledigten Angelegenheiten und Zerwürfnissen. Für diejenigen, die das Phänomen wahrnehmen, ist es die Realität. Und wir Pflegenden sollten diese auch als solche akzeptieren, egal ob wir sie nachvollziehen können. Sie sprechen in Ihrem Text auch davon, die beschriebenen Erscheinungen würden als «hyperreal» erlebt.

Ja, einer der befragten Experten meinte: Für diejenigen, die das Phänomen wahrnehmen, ist es die Realität. Und wir Pflegenden sollten diese auch als solche akzeptieren, egal ob wir sie nachvollziehen können. Hyperreal heisst auch, es sind sehr intensive Wahrnehmungen.

  • Man kann auch von Träumen sprechen.C.G.
  • Jung hat bereits beschrieben, wie grosse Veränderungen im Leben sich in intensiveren Träumen ankündigen.
  • Das Sterbebettphänomen geht in diese Richtung.
  • Im Englischen werden die Phänomene auch «End of Life Dreams and Visions» genannt.
  • Welche Wirkung hat das Sterbebettphänomen auf Patientinnen und Patienten? Meist ist es ein Ereignis, das freudig und manchmal auch als verstörend erlebt wird.

Das geht den Angehörigen ähnlich. Wie beim Sohn, von dem ich erzählt habe, der wegen des «Erscheinens» seines verstorbenen Bruders sehr aufgeregt war. Ich konnte ihn beruhigen, indem ich sagte, dass wir das öfters feststellen. Patientinnen und Patienten haben manchmal auch das Gefühl, sie werden erwartet.

  • Das lässt dann Raum für viel Interpretation: Gibt es ein Leben nach dem Tod? Sind die Verstorbenen um uns? Wirkt diese Erfahrung auf die Sterbenden auch beruhigend? Ja, schon.
  • Meistens überbringen die Angehörigen eine ermutigende Botschaft oder eine Mitteilung; im Sinne einer Begleitung und einem Erwartetwerden, sie teilen ihnen mit«Du bist nicht allein».

Reagieren Patientinnen und Patienten auch mit Angst? Ja. Ich erinnere mich an eine junge Mutter mit Mitte zwanzig, die mehrmals im Krankheitsverlauf ihre Grossmutter sah. Sie hatte das Gefühl, diese warte auf sie und wolle sie mitnehmen. Sie selbst war aber noch nicht bereit.

Bei den ersten Begegnungen schloss man auf Verwirrung durch Morphin, was möglich war. Denn das eine schliesst das andere nicht aus. Bei der dritten Begegnung war sie aber ganz ruhig und friedlich. Ich dachte, sie schlafe noch, sie sprach vor sich hin. Plötzlich schlug sie die Augen auf. Als ich nachfragte, sagte sie, sie habe erneut ihre Grossmutter gesehen und es sei jetzt gut.

Sie habe keine Angst mehr. Scheut man sich als Pflegende, solche Phänomene ernst zu nehmen? Ja, man scheut sich sicherlich. Nur schon bis ich mich traute, dieses Thema für meine Masterarbeit zu formulieren, hat es einige Zeit gedauert. Können Sie beschreiben, weshalb man lieber einen Bogen um das Thema macht? In Kollegenkreisen fällt schnell einmal das Wort «esoterisch».

  • Zudem ist es in der Fachliteratur nicht gross beschrieben.
  • Auch die Literatur, die ich bearbeitet habe, ist relativ eng umrissen.
  • Es gibt viel Literatur über Nahtoderfahrungen, die dem Sterbebettphänomen ähnlich sind.
  • Im Rahmen unserer Ausbildung zur Pflegefachperson wird das Phänomen nicht besprochen.

Ich denke, in anderen medizinischen Berufen auch nicht. Weil es kein physisches Phänomen ist? Das sowieso. Alles, was nicht physisch ist, ist schwierig zu erfassen und dementsprechend ernst zu nehmen. Ich hatte sogar Kollegen auf der Palliativstation, die sagten, sie hätten noch nie so etwas erlebt.

Das kann ich allerdings – ehrlich gesagt – fast nicht nachvollziehen, vor allem wenn man schon viele Menschen beim Sterben begleitet hat. Vielleicht fehlt ihnen die Sensibilität, oder sie kennen es wirklich einfach nicht. Vielleicht nehmen medizinische Fachleute solche übersinnlichen Erfahrungen nicht ernst.

Oder was man nicht kennt, landet sofort in der Delir-Schublade. Das Delir kennt man, das ist beschrieben. Zu seiner Behandlung gibt es ein Medikamentenschema. Sie sollten wissen, dass es so was gibt, dass das dazugehört und sein darf. Haben Sie einen Handlungsbedarf festgestellt? Soll man mehr über das Sterbebettphänomen reden oder forschen? Ja, Ärztinnen, Pflegende und andere medizinische Berufe, die Menschen in der letzten Lebensphase betreuen, sollten es kennen.

Sie sollten wissen, dass es so was gibt, dass das dazugehört und sein darf. Ich möchte aber hervorheben: Das Sterbebettphänomen ist keine Pflegediagnose. Man muss auch das Delir erkennen, denn das muss behandelt werden. Wenn das Sterbebettphänomen zudem Angst macht, sollte man darüber sprechen. Und es ist wichtig, es differenziert anzusehen.

Was tun Pflegende am besten? Wenn man selbst nicht damit umgehen kann, könnte man erfahrene Kolleginnen und Kollegen, Seelsorgerinnen oder Psychologen beiziehen. Und sonst den Patientinnen und Patienten einfach ein Gesprächsangebot machen, offen sein und nachfragen, was ihnen Angst macht und was sie brauchen.

  • Als Pflegende bin ich jedoch häufig direkt damit konfrontiert.
  • Darum erscheint es mir so wichtig, darüber Bescheid zu wissen.
  • Welche Bedeutung hat das Sterbebettphänomen für Sie persönlich? Für mich als Pflegende ist das Begleiten von sterbenden Menschen überhaupt eine emotionale Situation.
  • An solchen Phänomenen teilzuhaben, ist etwas Besonderes und Intimes, das einem in Erinnerung bleibt.

Wir erleben Menschen in einer Grenzsituation, und jede Grenzsituation zeigt das Wahre im Menschen. Da ist kein Platz mehr für irgendwelche Masken. Genau so sensibel und einfühlsam muss man damit umgehen. Für einen selber ist das sehr lehrreich. Solche Situationen haben mich animiert, mich vertieft mit dem Sterben auseinanderzusetzen, mich zu fragen was und ob überhaupt etwas danach kommt.

  1. Und was kommt nach dem Tod, denken Sie? Ich habe das Gefühl, dass es nach dem Sterben weitergeht.
  2. Gerade die Bilder des Abholens oder der Reise lassen mich hoffen, dass ich Freunde und Verwandte wieder antreffe.
  3. Nein, ehrlich gesagt habe ich die Gewissheit, dass es nachTod ein Leben gibt.
  4. Vielleicht habe ich deshalb das Thema gewählt.

Obwohl die Pflegefachfrau selbst nicht daran glaubt, konnte sie die Frau ernst nehmen und begleiten. Das spricht für ihre grosse Einfühlsamkeit. Geht das auch den Experten so, die sie interviewt haben? Nein, eine Expertin bezeichnete sich selbst als Agnostikerin.

Sie bestreitet also die Existenz eines Gottes oder des Lebens nach dem Tod nicht, erkennt aber auch an, dass wir als Menschen sie nicht beweisen können. Sie hat vom Sterbebettphänomen der Reise erzählt: Ihre Patientin wollte die Koffer packen «für die bevorstehende Reise». Und obwohl die Pflegefachfrau selbst nicht daran glaubt, konnte sie die Frau ernst nehmen und begleiten.

Das spricht für ihre grosse Einfühlsamkeit. Margarete Reisinger hat für ihre Masterarbeit in Palliative Care über das Sterbebettphänomen geforscht. Als Methoden dienten ihr die Literaturrecherche und Interviews mit Expertinnen und Experten. Ein Auszug ist in der aktuellen Ausgabe von «Spiritual Care, der Zeitschrift für Spiritualität in den Gesundheitsberufen» erschienen,

Was ist ein stiller Gruß?

Trauerkarte » Ein stiller Gruß « Spruch: Ein stiller Gruß – Herzliches Beileid Die Innenseite dieser Trauerkarte ist weiß und kann von Ihnen liebevoll beschrieben und gestaltet werden. Die Karte wird wie ein Buch von rechts nach links aufgeklappt. Trauerkarten mit der Stimmung entsprechenden Motiven und Texten im Hochformat.

Wir möchten dir/euch hiermit unser herzliches Beileid ausdrücken. In schweren Stunden sind wir in tiefem Mitgefühl bei dir/Ihnen.Ein Mensch stirbt, es bleibt die Trauer, nach der Trauer bleibt die Erinnerung.Auch wenn ein geliebter Mensch nicht mehr für uns da ist, die Erinnerungen an ihn wird uns niemand nehmen können.Wir möchten dir/euch unser aufrichtiges Mitgefühl und unsere Anteilnahme übermittein. Was uns bleibt. sind Liebe, Dank und Erinnerung.Tief berührt möchte ich mein Beileid ausdrücken.Du bist nicht mehr da, wo du warst – Aber du bist überall, wo wir sind.Wenn dein schweres Herz dich nur noch mühsam gehenlässt, ergreife die Hände derer, die dich lieben – sie geben dir Halt und Zuversicht.Tief empfundenes Mitgefühl möge aufrichten und wärmen und herzliche Anteilnahme möge trösten.Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten.Nur die Zeit hilft, den Schmerz zu heilen und die tiefe Trauer die wir teilen.Unsere Worte können die Tränen nicht lindern, doch Freundschaft kann Stille und Leere verhindern.

Was schreibt man zum Tod der Eltern?

Beileidsbekundungen für Freunde und nahe Angehörige: –

Du bist in dieser schweren Zeit nicht alleine. Ich möchte Dir/Euch hiermit mein aufrichtig empfundenes Beileid aussprechen. Ich teile Deine/Eure Trauer. In diesen schmerzvollen Stunden sind wir in Gedanken bei Dir/Euch. Mein allerherzlichstes Beileid und mein tiefstes Mitgefühl gelten Dir und Deiner Familie. Ohnmächtig vor Trauer und Schmerz möchten wir unser tiefes Mitgefühl bekunden. Tief berührt möchte ich Dir/Euch mein Mitgefühl aussprechen. Wir bedauern Deinen/Euren Verlust zutiefst und sprechen Dir/Euch unsere aufrichtige Anteilnahme aus. Wir fühlen uns Dir und Deiner Familie in dieser schweren Zeit verbunden.

Was schreibt man einer Kollegin zum Tod ihres Vaters?

Trauerkarte Beispiel 2 – Liebe Frau Wöllner, mit großer Bestürzung habe ich die Nachricht vom Tode ihres Vaters Paul erhalten. Ihnen und Ihrer Familie möchte ich mein aufrichtiges Beileid aussprechen. Ihren Schmerz kann ich wohl kaum nachempfinden, aber ich wünsche Ihnen viel Kraft, um die schwere Zeit zu überstehen.