Wie Sieht Es Aus Wenn Baby Zähne Bekommt
Typische Symptome des Zahnens – Während viele Eltern beim ersten Kind vielleicht noch ein wenig unsicher sind, deuten erfahrene Eltern die unverkennbaren Anzeichen für den Durchbruch der ersten Zähnchen zumeist ohne Probleme richtig. Nicht alle Babys zeigen beim Zahnen die gleichen Verhaltensweisen.

Das Baby steckt immer wieder die eigene Hand oder greifbare Gegenstände in den Mund, um darauf herumzukauen. Dabei sabbert es verstärkt. Eventuell wird dadurch der Mund außen herum wund. Die Wangen sind gerötet und heiß. Das Zahnfleisch ist geschwollen und rot. Das Baby hat weniger Appetit als sonst. Es quengelt, schreit häufiger als in den letzten Monaten und schläft unruhig. Die vermehrte Suche nach Körperkontakt kann auch ein Hinweis auf das beginnende Zahnen sein.

Manche Kinder leiden auch unter Fieber oder Durchfall. Ihr Po ist feuerrot und wund. Allerdings kann sich hinter diesen Symptomen auch ein leichter Infekt verbergen. Während die Zähne durchbrechen, ist nämlich das Immunsystem der Kleinen vorübergehend geschwächt.

Wie sieht das aus wenn mein Baby Zähne bekommt?

Woran merke ich, dass mein Baby erste Zähne bekommt? – Es gibt Anzeichen dafür, dass Ihr Baby erste Zähne bekommt. Starkes Sabbern sowie das Stecken von Fingern und Gegenstände in den Mund können Anzeichen dafür sein, dass der Erste Zahn durchbricht. Gerötete Wangen und geschwollenes Zahnfleisch sind auch ein Hinweis.

Wie lange dauert es bis der erste Zahn durchbricht?

Zwanzig kleine Beißerchen – ­Das Milchgebiss besteht aus zwanzig einzelnen Zähnen, die nach und nach den Durchbruch schaffen. Da der Kiefer von Kindern noch zu klein für bleibende Zähne ist, wächst zuerst das wesentlich kleinere Milchgebiss. Die zwanzig Milchzähne sind dabei in Quadranten aufgeteilt, in denen sich jeweils fünf Zähne befinden.

  • Es entstehen dort die seitlichen Schneidezähne, die Eckzähne und der erste sowie zweite Milchmahlzahn.
  • In der Regel dauert es sechs bis acht Monate, bis der Zahndurchbruch beginnt und das Kind umgangssprachlich “zahnt”.
  • Der Durchbruch verläuft dabei nach einer bestimmten Reihenfolge: Anfangs bilden sich die Schneidezähne.

Der erste Milchmahlzahn entwickelt sich während der Zeit von 12 bis 16 Monaten, danach folgen der Eckzahn und der zweite Milchmahlzahn.

Wie machen sich die ersten Zähne bemerkbar?

Die Symptome – wenn Babys zahnen – Die Symptome zahnender Babys können ganz unterschiedlich sein. Häufig wird das Zahnen durch charakteristische Merkmale wie häufiges und vermehrtes Sabbern, auf Dingen herumbeißen, Quengeln, roten Wangen und einem entzündeten Po begleitet.

Warum Zahnen nachts am schlimmsten?

Warum schmerzt das Zahnen? – Die Zähne eures Babys stoßen durch das Zahnfleisch hindurch, was dazu führt, dass die Schleimhaut reißt. Dieser Vorgang kann schmerzen und reizen. Um diesen Schmerz zu lindern, hilft vor allem Druck. Saugen hingegen sorgt dafür, dass noch mehr Blut in die geschwollenen Bereiche fließt und sie noch empfindlicher werden.

Was tun wenn Baby zahnt und schreit?

Wie kann ich meinem Baby das Zahnen erleichtern? – Kühlen, kühlen, kühlen und kauen lassen: Das Durchbrechen der Zähnchen drückt, juckt und reizt das Zahnfleisch. Gegendruck durch Kauen verschafft Deinem Baby Erleichterung und wirkt wie eine Massage. Kühlung wird Deinem Baby gut tun, denn es wirkt abschwellend und entzündungshemmend.

  • Gute Kombi: Beißringe, die mit Kühlgel oder Wasser gefüllt sind und zusätzlich kühlen.
  • Das wirkt abschwellend bei gereiztem Zahnfleisch.
  • Achte beim Beißring unbedingt auf schadstofffreies Material.
  • Du kannst Deinem Baby auch gelegentlich ein Stück gekühlte Gurke oder harte Brotrinde zum Kauen anbieten.

Eine willkommene Abwechslung für Dein Kind, aber immer unter Aufsicht, damit es sich nicht daran verschluckt. Wenn es Dein Baby lieber weich mag, ist auch ein kalter, feuchter Waschlappen eine Variante. Aus hygienischen Gründen solltest Du diesen aber mehrmals am Tag wechseln.

  • Schön trocken halten bei vermehrtem Speichelfluss während des Zahnens: Halstücher sind ein unentbehrliches Accessoire, um nicht ständig den Body wechseln zu müssen.
  • Bei wunder Haut rund um den Mund hilft eine Babycreme, zum Beispiel mit Zink oder Calendula.
  • Sanfte Massage: Mit sauberen Fingern oder einer Fingerzahnbürste kannst Du das Zahnfleisch Deines Babys leicht massieren und die Schmerzen lindern.

Dein Baby wird Dir schon zeigen, ob ihm das gefällt. Während der Massage kannst Du zusätzlich ungesüßten Kamillentee oder Salbeitee mit auftragen, was die Schmerzen bei entzündetem Zahnfleisch lindert. Hilfe aus der Homöopathie: Globuli können beim Zahnen unterstützend wirken, sind gut verträglich und haben praktisch keine Nebenwirkungen.

  • Dazu kannst Du Dich bei Deiner Hebamme, beim Heilpraktiker oder Kinderarzt mit homöopathischer Ausbildung beraten lassen und die Globuli individuell auf die Bedürfnisse vom Kind abstimmen lassen.
  • Zahnungsgels kühlen, stillen den Schmerz und wirken entzündungshemmend und wundheilungsfördernd.
  • Es gibt sie auf rein pflanzlicher Basis mit Kamille, Salbei oder Nelke.

Das Gel sollte zuckerfrei und alkoholfrei sein sowie gluten- und laktosefrei. Manche Gels beinhalten ein Lokalanästhetikum, welches die schmerzenden Stellen kurzfristig betäubt. Bei Bedenken kannst Du mit Deinem Arzt Rücksprache halten. Wenn nichts wirkt und Dein Baby sich quält, kannst Du auch über die Gabe von Medikamenten für Dein Kind nachdenken.

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Was bedeutet weißes Zahnfleisch bei Babys?

Starker Speichelfluss, Rötungen, leichtes Fieber & Co. – diese Anzeichen können auf das Milchzahnwachstum hinweisen. Juhu, das Baby bekommt Zähne! Über den ersten Milchzahn, der zunächst weißlich durch das Zahnfleisch des Säuglings schimmert, und der sich dann nach und nach immer mehr zeigt, freuen sich Eltern bekanntlich sehr.

  • Als Zahnarzt weiß Dr. med. dent.
  • Gerald Gaß aus Würzburg, dass der Zeitraum, in dem Babys die ersten Zähne bekommen, von Kind zu Kind unterschiedlich ist.
  • In der Regel zeigt sich das erste Zähnchen im Alter zwischen vier und sieben Monaten, manche Säuglinge kommen schon mit Milchzähnen auf die Welt und bei manch anderem Kind findet sich auch noch nach dem ersten Geburtstag kein Zähnchen im Mund.

Ähnlich ist es auch um das Verhalten des Babys während des Zahnens bestellt. Es gibt sowohl Kinder, die – während die Milchzähne durchbrechen – unruhiger sind, weil sie Schmerzen verspüren, als auch solche, an denen der Zahndurchbruch problemlos vorübergeht.

Wie sieht kauleiste beim Zahnen aus?

Symptome – Häufig geht der Durchbruch der Zähne mit einem vermehrten Speichelfluss einher. Nicht selten kommt es aufgrund des vermehrten „Sabberns”, rund um den Mund deines Kindes zu einer Rötung oder sogar zu wunden Stellen. Es kann sein, dass die Kauleiste in dem betroffenen Bereich etwas gerötet, geschwollen und vielleicht sogar berührungsempfindlich ist.

Wie sieht geschwollenes Zahnfleisch aus Baby?

Anzeichen, dass Ihr Baby zahnt – Wenn man so manchem Ammenmärchen oder althergebrachten Weisheiten glaubt, gibt es universelle Anzeichen dafür, dass Ihr Kind zahnt. Leider ist das nicht richtig. Eltern haben sogar Fieber, Schnupfen und Durchfall schon fälschlicherweise mit dem Zahnen in Verbindung gebracht.

Bei keinem dieser Symptome konnte diese Hypothese wissenschaftlich bestätigt werden. Symptome beim Zahnen variieren von Kind zu Kind. Manche Babys empfinden möglicherweise gar keine Schmerzen, während bei anderen Schmerzen und Empfindlichkeit auftritt, die mehrere Wochen andauert, abhängig davon, wie schnell der Zahn durchbricht.

Bei Ihrem Baby kann eines oder mehrere der folgenden Symptome auftreten, die darauf hindeuten können, dass es zahnt:

Starker Speichelfluss Geschwollenes Zahnfleisch mit oder ohne sichtbaren, kleinen Erhebungen Wiederholtes Reiben der Augen, Wangen oder der Ohren Lehnt Nahrung oder die Flasche ab, wenn Sie versuchen, es zu füttern Reizbarkeit Unfähigkeit zu schlafen / Unruhe während der üblichen Mittagsschlafzeit Ständiger Drang, feste Gegenstände zu kauen

Die oben aufgelisteten Symptome können auch auf andere Erkrankungen hindeuten, jedoch ist die Kombination zweier oder mehrerer Symptome mit großer Wahrscheinlichkeit ein Zeichen dafür dass Ihr Baby zahnt.

Kann sich ein Baby tot schreien?

Preußische Erziehungsideale wirken nach – Dass die womöglich zu oberflächlich interpretierten Thesen von Ferber hierzulande auf fruchtbaren Boden gefallen sind, erklärt Diplom-Psychologin Fabienne Becker-Stoll vom Staatsinstitut für Frühpädagogik in Bayern auch mit den kulturhistorischen Wurzeln: Über ein Jahrhundert prägten preußische Tugenden wie Disziplin das deutscher Erziehungsideal.

Darauf basierte auch das zur Nazi-Zeit von der Lungenfachärztin Johanna Haarer verfasste Buch “Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind”. Sie riet ausdrücklich dazu, Neugeborene lange weinen zu lassen. Das sollte die Lungen stärken und die Kinder sollten ohne Verweichlichung früh lernen, alleine einzuschlafen.

“Das Schlimme ist”, kommentiert Becker-Stoll, “dass dieses Buch bis in die späten achtziger Jahre unter leicht veränderten Titel weiter verlegt wurde. Es wurde von Kommunen sogar an frischgebackene Eltern verteilt und als Standard-Lehrbuch in der Kinderkrankenpflege, von Hebammen und Kinderärzten genutzt.

Wie lange dauert ein Schub beim Zahnen?

Wie lange dauert ein Zahndurchbruch? Das gibt dann: 8 Tage x 20 Zähne = also potentiell 160 Tage, an denen sich einige Säuglinge ganz und gar nicht wohl fühlen. Liebe Eltern, wappnet euch! Aber homöopathische Arzneimittel können die Zahnungsbeschwerden Ihres Babys lindern.1 Quelle: Macknin ML & al Symptoms associated with infant teething : a prospective study, in Pediatrics.2000 ; 105 : 747 – 752 : Wie lange dauert ein Zahndurchbruch?

Wann Baby Zäpfchen geben Zahnen?

Erste Hilfe Maßnahmen für zahnende Babys – Wer bemerkt, dass das eigene Baby stärker auf das Zahnen reagiert, kann durchaus helfen, die Beschwerden für das Kind etwas zu mindern. Diese Tipps können dabei helfen:

Bei Unruhezuständen mit und ohne Fieber können Sie auf natürliche Zäpfchen aus der Apotheke zurückgreifen, die beim Zahnen eingesetzt werden und für Säuglinge ab sechs Monaten geeignet sind. Auch in der Homöopathie gibt es viele natürliche Arzneimittel, die Ihr Baby beim Zahnen unterstützen können. Auch wenn sich einige Einzelmittel bei Zahnungsbeschwerden bewährt haben, ist hier immer der Besuch bei einem homöopathischen Arzt angeraten, um ein möglichst passendes Arzneimittel für Ihr Baby zu finden. Ganz klassisch kommt beim Zahnen auch der Beißring zum Einsatz. Hier gibt es mittlerweile Varianten, die sich mit Wasser füllen und im Kühlschrank (bitte niemals! im Gefrierfach) kühlen lassen, was die mögliche Schwellung des Zahnfleischs und damit die Schmerzen reduzieren kann. Ein gut ausgewrungener Waschlappen kann sich für Babys eignen, die lieber an einem weichen Gegenstand nuckeln. Hier aber im Sinne der Hygiene bitte in kurzen Abständen den Waschlappen wechseln. Als bekanntes Hausmittel beim Zahnen gilt auch die Bernsteinkette. Die im Bernstein enthaltenen ätherischen Öle sollen sich wohltuend auf das Baby auswirken. Bitte kaufen Sie eine solche Bernsteinkette aber nur im Fachhandel für Babys – denn sie muss einige Richtlinien erfüllen, um Sicherheit zu garantieren. Ansonsten besteht Strangulationsgefahr. In der Apotheke finden Sie auch spezielle Gels, die auf das Zahnfleisch aufgetragen werden und Erleichterung für Ihr Kind schaffen.

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Sind Babys beim Zahnen unruhig?

Wenn Babys zahnen – anstrengende Nächte, müde Eltern Wenn Babys ihre Milchzähne bekommen, ist das ein kleiner Meilenstein. Wahrscheinlich wird die Ankunft der ersten kleinen Zähnchen im Unterkiefer schon seit einiger Zeit erwartet und jede Unruhe als Ankündigung der nun kommenden ersten Zähne gedeutet. Zuletzt kommen die Backenzähne, was manchmal auch von Schmerzen begleitet ist.

  • Während bei einigen Babys die ersten Zähne ohne Aufsehen eines Tages im Mund aufblitzen, haben andere Kinder größere Beschwerden – und damit die Eltern eine nervenaufreibende Zeit.
  • Babys Zähne sind ein wichtiger Entwicklungsschritt. Um den 6.
  • Lebensmonat kommen meist die ersten Zähne, doch wann genau sie durchbrechen, ist recht unterschiedlich.

Schon in der Schwangerschaft werden die 20 Milchzähne angelegt, die in den ersten zwei bis drei Jahren dann durch das Zahnfleisch treten. Oft kommen die Zähne mit etwa einem Monat Abstand nacheinander, manchmal brechen sie aber auch parallel durch. Die beiden unteren Schneidezähne sind dabei meistens diejenigen, die zuerst in Babys Mund erscheinen.

  1. Jedes Kind reagiert anders auf den Zahndurchbruch.
  2. Es ist eine Frage des individuellen Schmerzempfindens und des Temperaments des Kindes.
  3. Mögliche Anzeichen für das Zahnen sind ein verstärkter Speichelfluss, rotes, geschwollenes Zahnfleisch, gerötete Wangen, ein häufiges Kauen auf Fingern und Fäusten, sowie Unruhe, Anhänglichkeit und schmerzvolles Aufschreien – letzteres auch manchmal nachts, wodurch der Nachtschlaf der Familie gestört wird.

Wenn ein Zahn kommt, ist dies für Ihr Baby ungewohnt und auch schmerzhaft, deswegen ist die Unruhe auch normal. Wichtig in dieser schmerzvollen Phase ist die Zuwendung und liebevolle Begleitung: Das Baby möchte von Mama oder Papa getröstet und umsorgt werden.

Es selbst versteht noch nicht, wieso es diese Schmerzen hat. Eine Hilfe können (gekühlte) Beißringe sein. Leidet das Kind unter besonders starkem Speichelfluss, können wasserundurchlässige Lätzchen vor ständigem Wechsel der Kleidung bewahren. Die ersten Milchzähne sind aber auch ein Grund zur Freude und Sie können jeden neuen Zahn gemeinsam mit dem Kind feiern.

Für die Eltern ist die Zahnungsphase meistens anstrengend, denn sie haben in dieser Zeit eine Doppelbelastung: Tagsüber ist das zahnende Kind oft anhänglicher oder schwer zu beruhigen, nachts kann es häufiger weinen. Die schlaflosen Nächte zehren zusätzlich an den Nerven.

So kann man sich in dieser Phase schnell erschöpft und auch etwas hilflos fühlen, denn man kann dem Kind die Schmerzen auch nicht wegnehmen, den Zahnungsprozess beschleunigen oder abstellen. Hier ist es wichtig, sich als Eltern gegenseitig zu unterstützen, um sich zu entlasten und nach Möglichkeit auch tagsüber zu ein wenig Schlaf und Entspannung zu kommen.

Versuchen Sie so gut es zu schlafen und bitten Sie um die Unterstützung des Partners – auch tagsüber. Dafür ist es wichtig, sich als Eltern die Care-Arbeit gut aufzuteilen oder weitere unterstützende Netzwerke hinzuzuziehen.Damit Sie sich auch zwischendurch immer wieder hinlegen können und zu Ruhe finden.

  1. Nicht alle Kinder reagieren gleich aufs Zahnen, manche haben kaum Beschwerden, manche sind unruhig, haben einen gesteigerten Speichelfluss oder haben vielleicht sogar Fieber und leiden unter sehr unruhigen Nächten mit wenig Schlaf.
  2. Zahnen ist ein Prozess, der sich nicht von heute auf morgen vollzieht, sondern viel Zeit und Geduld braucht, bis das Milchgebiss vollständig da ist.

Zuerst kommen die Schneidezähne – zuletzt die Backenzähne. Gerade bei den großen Backenzähnen kann das Zahnen nochmals von Unruhe, einem schmerzenden Zahnfleisch oder Spannungsgefühlen begleitet sein.

Beißringe: Durch den Druck kann es die Schmerzen etwas lindern Etwas leicht gekühltes im Mund, z.B einen Löffel Gekühltes Früchtepüree oder Naturjoguhrt, falls Ihr Kind schon feste Nahrung zu sich nimmt

Ab dem ersten Milchzähnchen ist die Zahnpflege und das Zähneputzen wichtig – am besten mit speziellen und etwas weicheren Babyzahnbürsten. Sie können die Milchzähne täglich sanft putzen. Ab etwa 18 Monaten ist Ihr Kind wahrscheinlich so weit, dass es schrittweise lernen kann, wie man sich die Zähne putzt.

  • Man kann das Zähneputzen spielerisch angehen, eine Sanduhr hilft zur Zeitorientierung.
  • Sie können sich von einem Zahnarzt die richtige Mundhygiene für Kleinkinder zeigen lassen, denn nun lernt ihr Kind die Grundlagen des Zähneputzens für sein Leben.
  • Begleiten Sie Ihr Kind einige Jahre dabei und putzen Sie nach, denn Kinder haben noch nicht die genaue Kontrolle über das Zähneputzen.

Unser Kinder-Zahngel wurde speziell für die Pflege der Milchzähne und die Harmonisierung der kindlichen Mundflora entwickelt und schützt bei regelmäßiger Anwendung vor Karies. Es enthält keinerlei Substanzen, die den Organismus belasten, wenn das Gel verschluckt wird.

  1. Wenn äußere Einflüsse wie kaltes Wetter oder der wiederholte Kontakt mit Speichel oder Wasser zu trockener Haut führen können, können lipidreiche Hautpflegeprodukte ein Schutzschild bilden.
  2. Sie können die Haut intensiv pflegen und die Barrierefunktion unterstützen.
  3. Dadurch wird Feuchtigkeit aus tieferen Hautschichten eingeschlossen und die Hydration verbessert.

So funktioniert der Calendula Zauberbalsam. Er spendet der Haut keine aktive Feuchtigkeit, da er kein Wasser enthält. Stattdessen schützt seine lipidreiche Formel vor übermäßigem Feuchtigkeitsverlust, indem er die Hautbarriere unterstützt und so indirekt die Hautfeuchtigkeit verbessert.

Der Allzweckbalsam eignet sich auch für gerötete Haut an Wangen und Kinn, die durch Speichel während des Zahnens gereizt ist. Wenn die nervliche Belastung zu groß wird und Sie sich angespannt und überfordert fühlen, können * eine Unterstützung sein, um das Nervensystem wieder zu stabilisieren und zum inneren Gleichgewicht zurückzufinden.

Neurodoron® Tabletten stärken die Nerven bei Stress und Erschöpfung. Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren. Selbst Vorbild sein – gerade beim Zähneputzen wird dieser Aspekt nochmals ganz deutlich. Kinder lernen durch nachahmen. Wenn das Zähneputzen täglich seinen festen Platz im Familienalltag hat, werden die Kinder dies auch annehmen : Wenn Babys zahnen – anstrengende Nächte, müde Eltern

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Wie sieht Zahnungsstuhl aus?

Hilfen bei erschwerter Zahnung –

Geben Sie Ihren Kindern etwas Festes zu beißen. Geeignet sind harte Brotkanten, Apfelschnitze, Karotten, Beißringe, flache Holzspatel oder eine getrocknete Veilchenwurzel. Bleiben Sie bitte ständig dabei, und achten Sie darauf, dass die Kinder keine Nahrungsmittel verschlucken können. Löffel hingegen lehnen die Zahnungskinder ab, da die Wölbung des Löffels das Zahnfleisch unangenehm irritiert.Manche Kinder bevorzugen Kaltes in der Zahnungszeit. Geben Sie ihnen gekühlte Beißringe.So genannte Zahnungsgels wie Dentinox und Kamistad zeigen nur eine kurze oberflächliche Wirkung.

Chamomilla Es gilt als das Hauptmittel der Zahnungsbeschwerden. Chamomilla-Kinder sind sehr schmerzempfindlich und geraten daher in eine heftige Gereiztheit. Ihre langanhaltenden Schreiphasen sind Ausdruck großen Zornes umbringen die Umgebung schier zur Verzweiflung. Herumtragen bessert – allerdings nur vorübergehend. Die jetzigen, schweißgebadet Säuglinge bekommen während der Zahnung einen dünneren Stuhl, der schwefelig riecht und aussieht wie gehackte gelbe Eier in grünem Spinat.

Kreosotum Wie Chamomilla sind auch diese Säuglinge extrem reizbar. Im Zahnfleisch ist bläulich gestaut und sehr berührungsempfindlich. Es entwickeln sich heftig stinkende, durchfällige Stühle, Mundgeruch und Erbrechen von unverdauter Nahrung. Die Säuglinge machen einen geschwächten Eindruck.

Calcium phosphoricum Typisch ist eine beschwerliche, späte und langsame Zahnungsphase. Es sind regelrechte “Jammerkinder” (Vithoulkas), die blässlich und mager und schwer zufriedenzustellen sind. in der Zahnungszeit bestehend Witterungsschwierigkeiten mit Bauchkoliken, Durchfall und vermehrter Bildung von Darmgasen.

Magnesium phosphoricum Plötzlich einschließende Zahnschmerzen, insbesondere in der Nacht. Die Kinder machen einem nervösen und überreizten Eindruck der in eine zunehmende Erschöpfung führt. Im Gegensatz zu den ähnlichen Belladonna-Zustand besteht kein Fieber. Die Kinder schwitzen am gesamten Körper.

Dolichos Das Zahnfleisch ist wund, empfindlich, geschwollen und gerötet. Die Kinder haben das Bedürfnis auf die eigene Faust zu beißen, das Massieren ihres juckenden Zahnfleisches tut ihnen gut.

Podophyllum Diese Kinder sind sehr reizbar. Sie haben ein typisches Kopfrollen (Jaktatio capitis) und großes Bedürfnis auf etwas Festes zu beißen. Es bestehen Durchfälle, besonders frühmorgens (wie bei Sulfur), mit explosionsartige Entleerung.

Warum nimmt mein Baby seine Hand in den Mund?

Die sogenannte orale Phase – Sicherlich ist dir schon einmal die Begrifflichkeit “orale Phase” begegnet. Dabei handelt es sich um eine Bezeichnung aus der Tiefenpsychologie. Geprägt von dem berühmten Psychoanalytiker Sigmund Freud, bezeichnet die orale Phase den Entwicklungsabschnitt eines Babys, bei dem es seine Umwelt überwiegend mit dem Mund erfährt und auch daraus seine Zufriedenheit und Freude gewinnt.

Nutzen beispielsweise oft ihre zu Fäustchen geballten Hände, um die Brust der Mama fürs in Position zu bringen und somit schneller satt zu werden. Auch die eigenen Finger und greifbare Gegenstände werden verstärkt im ersten halben Jahr zum Mund geführt, um sie genauer zu erkunden. Danach kommen die Hände mit zunehmender Greif- und Fingerfertigkeit zum Einsatz.

Der Drang, alles mit Zunge und Lippen zu untersuchen hält bei vielen Babys bis ins Kleinkindalter (etwa 2 Jahre) an. Aus diesem Grund gilt für kleine Spielzeuge bzw. Spielgeräte mit Kleinteilen die Empfehlung “Nicht unter drei Jahren.” Achte nicht nur auf die, die du deinem Baby zum Spielen gibst.

Sobald es nach dem ersten halben Jahr langsam mobil wird, sind auch viele andere Dinge nicht davor gefeit, ausführlicher mit dem Mund untersucht zu werden. Mit den ersten Trink- und stellen sich die Kleinen auch oftmals die Frage, wie und ob etwas schmeckt. Vor diesem Hintergrund solltest du prüfen, ob deine Zimmerpflanzen für den Fall der Fälle ungiftig sind.

Die Blumenerde kannst du mit speziellen Sicherheitsabdeckungen vor neugierigen Händen und Mündern bewahren.

Welche Beschwerden können Zähne verursachen?

Durch kranke Zähne verursachte Beschwerden und was Sie dagegen tun können

Zahnkrankheit/ Zahnproblem Symptome
Karies Zahnschmerzen, Loch im Zahn
Pulpitis Schmerzen an einem einzelnen Zahn
Toter Zahn Dunkle Färbung, brüchige Zahnkrone
Gingivitis Zahnfleischbluten, Zahnfleischrückgang

Wie lange dauern die Schmerzen beim Zahnen?

Wie lange dauern die Schmerzen beim Zahnen an? – Jedes Kind reagiert anders auf das Zahnen. Meistens treten die starken Beschwerden nur wenige Tage während des Durchbruchs durch die Schleimhaut auf. Das Herauswachsen ist dann schmerzfrei. Die anfänglichen Beschwerden können aber bei jedem Zähnchen von Neuem auftreten.

Beschleunigen lässt sich das Zahnen leider nicht. Weder der Beginn des Zahndurchbruchs noch die Geschwindigkeit lassen sich beeinflussen. Diese interaktive Grafik illustriert sehr schön, wann welche Zähne durchbrechen. Wie man mit Kindern die Zähne richtig putzt, lesen Sie in diesem Blogbeitrag. Warum man die Milchzähne reinigen soll, obwohl sie sowieso ausfallen, erklären wir hier.

Und falls das Mutterglück bald bevorsteht, haben wir Tipps, auf was Sie bei Ihren Zähnen während der Schwangerschaft achten sollten. Wir wünschen Ihnen und Ihrem Baby eine möglichst schmerz- und stressfreie Zeit und sind bei weiteren Fragen gerne für Sie da!