Wie Viel Verdient Man Wenn Man Zeitung Austrägt
Zeitungen austragen ist ein beliebter Nebenjob bei Jugendlichen –

Möchten Sie sich ein wenig Geld hinzuverdienen, können Sie einen Zeitungsjob annehmen. In der Regel tragen Sie in den frühen Morgenstunden oder am Nachmittag in einem Ihnen zugeteilten Gebiet Werbezeitschriften und Prospekte aus. Sie können die Arbeit zu Fuß erledigen. Ein Fahrrad oder Handwagen ist aufgrund der hohen Stückzahlen empfehlenswert. Ihren Verdienst bekommen Sie pro Zeitung. Es sind wenige Cent, der Gesamtverdienst richtet sich nach der Stückzahl und danach, wie oft Sie im Monat austragen. Es gibt Zeitungen, die wöchentlich, 14-tägig oder monatlich erscheinen.

Wenn Sie einmal pro Woche etwa 500 Zeitungen austragen, können Sie mit einem Verdienst von zwei bis vier Cent pro Zeitung rechnen. Dies sind etwa 15 Euro pro Zeitungstour.

Wie viel verdient man mit einer Zeitung?

Gefragt von: Frau Amalie Niemann sternezahl: 4.1/5 ( 5 sternebewertungen ) Wie viel Euro du dabei verdienen kannst, hängt direkt von deinem Tempo ab sowie der Anzahl an Zeitungen, die du austragen kannst. Beim Standard-Satz von 15 Cent pro Zeitung müsstest du also 100 Zeitungen austeilen, um auf einen Stundensatz von 15 Euro zu kommen.

Wie viel verdient man bei der Zustellung von Zeitungen?

Zeitung austragen: Das ist der durchchnittliche Lohn – Seit vielen Jahren gilt der Job als Zeitungszusteller als beliebter Neben- oder Ferienjob bei Schülern und Studenten. Doch auch immer mehr Erwachsene tragen Zeitungen aus, um sich etwas dazuzuverdienen. Die Entlohnung fällt dabei von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich aus.

You might be interested:  Was Passiert Wenn Man Schmerztabletten Mit Alkohol Nimmt?

Für das Austragen von Zeitungen gibt es keine allgemein verbindlichen Regeln für die Lohnhöhe. Die Verlage nutzen dabei unterschiedliche Entlohnungssysteme. Einige Verlage, vor allem die von Tageszeitungen, zahlen einen Stundensatz, In der Regel handelt es sich dabei um den gesetzlichen Mindestlohn. Seit 2015 gilt das neue Mindestlohngesetz (MiLoG), das für Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland damals eine Lohnuntergrenze von 8,50 Euro pro Stunde vorschrieb. Für Zeitungszusteller galt aber eine Sonderregelung. Sie erhalten erst seit 2017 den damals vollen Mindestlohn. Aktuell sollten Sie laut MiLoG bei der Zustellung von Tageszeitungen 9,60 Euro pro Stunde verdienen. Bei einer 40-Stunden-Woche würden Sie so im Monat 1.536 Euro brutto verdienen. Viele Zeitungsträger arbeiten aber nur nebenbei und kommen somit auf ein niedriges Bruttogehalt. Oft wird in den Verlagen auch pro Stück gezahlt. Gängig sind um die 15 Cent pro ausgetragene Zeitung. Bei hundert Stück haben Sie also 15 Euro verdient. Der Stundenlohn ergibt sich hier aus der Schnelligkeit. Dieser Stücklohn muss aber den Vorgaben des MiLoG entsprechen. Das heißt: Der ausgezahlte Lohn muss unter Berücksichtigung der gebrauchten Zustell- und Verteilzeit mindestens 9,60 Euro pro Stunde ergeben. Zum Lohn können Aufwandsentschädigungen hinzukommen, zum Beispiel wenn Sie mit dem Auto unterwegs sind oder die Zustellgebiete schwer zugänglich sind. Sie als Zusteller sollten Ihre Arbeitszeit immer genau schriftlich dokumentieren und am besten von einem Dritten, zum Beispiel einem Kollegen, beglaubigen lassen. Die Arbeitszeit beginnt mit der Ankunft an Ihrer ersten Verteilstelle. Ebenfalls zur Arbeitszeit gehört der Weg, den Sie zwischen zwei Auslieferungsbezirken zurücklegen müssen. Die Arbeitszeit endet, wenn Sie die letzte Zeitung in den Briefkasten geschoben haben. Unbezahlt bleiben hingegen das Warten auf die Zeitung an der Verteilstelle, die Anfahrt zum Austragungsort sowie das Sortieren und Umschichten in ein Transportmittel. Wer dauerhaft auch nachts Zeitungen austrägt, hat zudem Anspruch auf einen Nachtzuschlag in Höhe von 30 Prozent, so ein Urteil des Arbeitsgerichts Köln (ArbG Köln, Urt.v.14.06.2020 18 Ca 8579/18).

You might be interested:  Was Tun Wenn Man Sim Karten Pin Vergessen Hat?

Wie viel verdient ein Zeitungsträger?

Zeitung austragen: Das ist der durchchnittliche Lohn – Seit vielen Jahren gilt der Job als Zeitungszusteller als beliebter Neben- oder Ferienjob bei Schülern und Studenten. Doch auch immer mehr Erwachsene tragen Zeitungen aus, um sich etwas dazuzuverdienen. Die Entlohnung fällt dabei von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich aus.

Für das Austragen von Zeitungen gibt es keine allgemein verbindlichen Regeln für die Lohnhöhe. Die Verlage nutzen dabei unterschiedliche Entlohnungssysteme. Einige Verlage, vor allem die von Tageszeitungen, zahlen einen Stundensatz, In der Regel handelt es sich dabei um den gesetzlichen Mindestlohn. Seit 2015 gilt das neue Mindestlohngesetz (MiLoG), das für Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland damals eine Lohnuntergrenze von 8,50 Euro pro Stunde vorschrieb. Für Zeitungszusteller galt aber eine Sonderregelung. Sie erhalten erst seit 2017 den damals vollen Mindestlohn. Aktuell sollten Sie laut MiLoG bei der Zustellung von Tageszeitungen 9,60 Euro pro Stunde verdienen. Bei einer 40-Stunden-Woche würden Sie so im Monat 1.536 Euro brutto verdienen. Viele Zeitungsträger arbeiten aber nur nebenbei und kommen somit auf ein niedriges Bruttogehalt. Oft wird in den Verlagen auch pro Stück gezahlt. Gängig sind um die 15 Cent pro ausgetragene Zeitung. Bei hundert Stück haben Sie also 15 Euro verdient. Der Stundenlohn ergibt sich hier aus der Schnelligkeit. Dieser Stücklohn muss aber den Vorgaben des MiLoG entsprechen. Das heißt: Der ausgezahlte Lohn muss unter Berücksichtigung der gebrauchten Zustell- und Verteilzeit mindestens 9,60 Euro pro Stunde ergeben. Zum Lohn können Aufwandsentschädigungen hinzukommen, zum Beispiel wenn Sie mit dem Auto unterwegs sind oder die Zustellgebiete schwer zugänglich sind. Sie als Zusteller sollten Ihre Arbeitszeit immer genau schriftlich dokumentieren und am besten von einem Dritten, zum Beispiel einem Kollegen, beglaubigen lassen. Die Arbeitszeit beginnt mit der Ankunft an Ihrer ersten Verteilstelle. Ebenfalls zur Arbeitszeit gehört der Weg, den Sie zwischen zwei Auslieferungsbezirken zurücklegen müssen. Die Arbeitszeit endet, wenn Sie die letzte Zeitung in den Briefkasten geschoben haben. Unbezahlt bleiben hingegen das Warten auf die Zeitung an der Verteilstelle, die Anfahrt zum Austragungsort sowie das Sortieren und Umschichten in ein Transportmittel. Wer dauerhaft auch nachts Zeitungen austrägt, hat zudem Anspruch auf einen Nachtzuschlag in Höhe von 30 Prozent, so ein Urteil des Arbeitsgerichts Köln (ArbG Köln, Urt.v.14.06.2020 18 Ca 8579/18).

You might be interested:  Was Tun Wenn Das Handy Kein Ton Mehr Kommt?

Wie viel verdient man als Zusteller?

Beim Zeitung austragen kannst du zwischen 80 und 150 Euro im Monat verdienen, je nachdem wie schnell du bist. Zeitung Austragen: Wie?, Wie viel Geld? usw. Wie viel verdient man als Zusteller Schüler?