Was Ist Wenn Sich Die Finger Verkrampfen
Auf welche Krankheiten können Krämpfe in den Händen hinweisen? – Krämpfe in den Händen können auf schwerwiegende Krankheiten hinweisen. Um verschiedene Krankheiten auszuschliessen, solltest du bei regelmässigen Krämpfen in den Händen unbedingt einen Arzt konsultieren.

  1. Rämpfe in den Fingern können auf das sogenannte Raynaud-Syndrom hinweisen.
  2. Dies ist eine Autoimmunerkrankung, die durch Kälte oder Stress ausgelöst werden kann.
  3. 10) Die Verkrampfungen in den Fingern sind auf Durchblutungsstörungen zurückzuführen.
  4. Diese entstehen durch Kälte oder Stress, weil sich die Gefässe als Reaktion darauf zusammenziehen.

Die Reaktion ist dabei viel stärker ausgeprägt als bei einem gesunden Menschen. Diese Verkrampfung der Gefässe können bis zu einer halben Stunde andauern und die Finger laufen blau an, verursachen Schmerzen und ein Taubheitsgefühl taucht auf. Die Ursachen des Raynaud-Syndroms sind unbekannt.

  • Besonders häufig sind Frauen im Alter von 20 bis 40 Jahren betroffen.
  • Rämpfe können auch auf Tetanie hinweisen.
  • Dabei entsteht die Verkrampfung aufgrund einer sogenannten neuromuskulären Übererregbarkeit.
  • Im Körper wird ein Reiz durch die Nerven an den betroffenen Muskel gesendet und dieser wird damit erregt.

Wenn diese Erregbarkeit des Muskels erhöht ist, können Krämpfe entstehen. (9)

Was sind die Ursachen für Verkrampfungen von Fingern und Zehen?

Wenn Du unter Krämpfen in Fingern und Zehen leidest, so kann das Raynaud-Syndrom ursächlich dafür sein. Die Autoimmunerkrankung wird durch Kälte oder Stress ausgelöst. Schuld an den Verkrampfungen von Fingern und Zehen sind Durchblutungsstörungen. Diese entstehen, wenn sich die Gefäße als Reaktion auf Kälte oder Stress zusammenziehen.

  1. Weil die Gefäßreaktionen viel heftiger sind, als bei einem gesunden Menschen, wird die Durchblutung stark beeinträchtigt.
  2. Während solcher Gefäßkrämpfe, die bis zu einer halben Stunde andauern können, laufen die Finger und Zehen blau an, schmerzen oder werden taub.
  3. Tritt das Raynaud-Syndrom als eigenständige Erkrankung auf, liegt ein primäres Raynaud-Syndrom vor.
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An dieser Form des Raynaud-Syndroms erkranken überwiegend Frauen im Alter von 20 bis 40 Jahren. Die Ursachen für die Erkrankung sind, wie bei anderen Autoimmunerkrankungen auch, unbekannt.

Was sind die Ursachen für Krämpfe in den Fingern und Händen?

Ob jung oder alt, Muskelkrämpfe können in jeder Altersgruppe auftreten. Allerdings gibt es einige Personen, die besonders häufig an Krämpfen in den Fingern und Händen leiden. So würden laut dem Experten hormonelle Veränderungen, wie etwa während der Schwangerschaft und der Menopause oder bei der Einnahme der Pille, die Anfälligkeit für Krämpfe in den Händen erhöhen.

Was verursacht Verkrampfungen in den Händen?

Häufig treten Verkrampfungen im Schlaf oder ganz im Gegenteil bei starker Anstrengung oder übermäßiger Belastung auf. ‘Die Hand ist besonders betroffen, wenn ungewohnt Anstrengungen vorkommen. Auch einseitige Belastungen können zu Krämpfen in den Händen führen’, sagt Dr. Riedl.

Wie diagnostiziert man Krämpfe in den Händen?

Diagnose – Um Krämpfe in den Händen zu diagnostizieren, spielt vor allem die subjektive Patienteneinschätzung eine große Rolle. Es ist wichtig, dass der Arzt herausfindet, ob die Krämpfe in bestimmten Situationen, zum Beispiel unter Stress oder Kälte, verstärkt auftreten.

Auch eventuell zugrunde liegende Erkrankungen sollten abgefragt, untersucht und dadurch bestätigt oder ausgeschlossen werden können. In den meisten Fällen ist eine Verschiebung des Mineralstoffgleichgewichts für die Krämpfe verantwortlich und durch die Einnahme von Magnesium und gegebenenfalls ein Verzicht auf Alkohol kann das Auftreten der Krämpfe verhindert oder zumindest gemindert werden.

Besteht der Verdacht auf hormonelle Störungen oder rheumatische Grunderkrankungen, so kann ein Blutbild Aufschluss über die genaue Diagnose liefern.